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„Wären es ‚Lehman Sisters‘ und nicht ‚Lehman Brothers‘ gewesen, sähe die Welt heute vielleicht ganz anders aus.“
Christine Lagarde
Als Adam Smith, der Begründer der politischen Ökonomie, an seinem Hauptwerk Der Wohlstand der Nationen arbeitete, lebte er mit seiner Mutter Margareth Douglas zusammen. Dass jeder seinen eigenen Vorteil verfolge, so Adam Smith, sei Grundlage für das Wohlergehen der ganzen Gesellschaft. Als er diesen Grundgedanken ausarbeitete, sorgte seine Mutter für sein alltägliches Wohlergehen. Und vermutlich kochte sie ihm auch an dem Tag ein Abendessen, als er schrieb: „Nicht vom Wohlwollen des Metzgers, Brauers und Bäckers erwarten wir das, was wir zum Essen brauchen, sondern davon, dass sie ihre eigenen Interessen wahrnehmen.“
250 Jahre nach der Erstveröffentlichung von Der Wohlstand der Nationen fragen die Komponistin Andrea Tarrodi und ihre Librettistin Helena Röhr sich: Hat Adam Smith vielleicht etwas übersehen? Bauen unsere heutigen Ideen von Wirtschaft nach wie vor nur auf die halbe Wahrheit?
Die international gefragte schwedische Komponistin Andrea Tarrodi ist berühmt für ihre vielfarbigen, impressionistisch anmutenden Orchesterwerke. Zusätzlich tritt sie jedoch auch als Singer-Songwriterin auf. In diesem Auftragswerk der Staatsoper Hannover können sich beide Seiten der Komponistin in einer ebenso unterhaltsamen wie vielschichtigen Kammeroper verbinden. Gemeinsam mit der auch regieführenden Helena Röhr entsteht eine Oper über Wirtschaft und Alltag, über Mütter, über rationale und nicht so rationale Entscheidungen, über Männlichkeit und Weiblichkeit und das, was wir dafür halten.
Christine Lagarde
Als Adam Smith, der Begründer der politischen Ökonomie, an seinem Hauptwerk Der Wohlstand der Nationen arbeitete, lebte er mit seiner Mutter Margareth Douglas zusammen. Dass jeder seinen eigenen Vorteil verfolge, so Adam Smith, sei Grundlage für das Wohlergehen der ganzen Gesellschaft. Als er diesen Grundgedanken ausarbeitete, sorgte seine Mutter für sein alltägliches Wohlergehen. Und vermutlich kochte sie ihm auch an dem Tag ein Abendessen, als er schrieb: „Nicht vom Wohlwollen des Metzgers, Brauers und Bäckers erwarten wir das, was wir zum Essen brauchen, sondern davon, dass sie ihre eigenen Interessen wahrnehmen.“
250 Jahre nach der Erstveröffentlichung von Der Wohlstand der Nationen fragen die Komponistin Andrea Tarrodi und ihre Librettistin Helena Röhr sich: Hat Adam Smith vielleicht etwas übersehen? Bauen unsere heutigen Ideen von Wirtschaft nach wie vor nur auf die halbe Wahrheit?
Die international gefragte schwedische Komponistin Andrea Tarrodi ist berühmt für ihre vielfarbigen, impressionistisch anmutenden Orchesterwerke. Zusätzlich tritt sie jedoch auch als Singer-Songwriterin auf. In diesem Auftragswerk der Staatsoper Hannover können sich beide Seiten der Komponistin in einer ebenso unterhaltsamen wie vielschichtigen Kammeroper verbinden. Gemeinsam mit der auch regieführenden Helena Röhr entsteht eine Oper über Wirtschaft und Alltag, über Mütter, über rationale und nicht so rationale Entscheidungen, über Männlichkeit und Weiblichkeit und das, was wir dafür halten.
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