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Bin ich die Knef? Ihr Leben und Chansons - Ila Raven & Frank Augustin
Gartenhaus Osmünde, Kabelsketal Ot Osmünde
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Bin ich die Knef?
Eine Hommage an Hildegard Knef
Hildegard Knef wächst in Schöneberg auf. Das war 1926. Nationalsozialismus, der Krieg, Arbeitsdienst, evakuiert, ausgebombt, Hunger, Kriegsgefangenschaft, Theaterproben und Aufführungen im ersten notdürftig wiedereröffneten Theater.
Karriere auf Bühne und Leinwand, Hollywood, New York, sie ist internationaler Star. Hoch gelobt und schwer verrissen in ihrer deutschen Heimat. Trotz ihrer unterschiedlichen Karrieren und dem jahrelangen Leben aus dem Koffer, kehrt sie immer wieder in ihre Stadt zurück: Für immer miteinander verbunden. Berlin und die Knef. „Meine Arbeit soll mein Mythos sein“, sagt sie in einem Interview über sich, auf die Problematik des allzu Privaten in ihrer Außenwirkung angesprochen. Was macht die Wirkung dieser vielseitig talentierten Künstlerin über ihren Tod hinaus so besonders? Ihre Direktheit, ihre scharfe Beobachtungsgabe, die Zerrissenheit und Melancholie, ihre Eifersucht ebenso wie ihr Rebellentum, ihre Zivilcourage als Frau, Künstlerin und Person des öffentlichen Lebens - „Bin ich knef?“ ließe sich selbstredend mit Nein beantworten. Und doch…
Das Programm „Bin ich knef?“ entstand auch in Zusammenarbeit und Gesprächen mit Petra Roek, Autorin der Knef-Biografie „Fragt nicht warum“, erschienen 2009.
Ila Raven bringt mit ihrem Pianisten Frank Augustin neben zahlreichen Knef-Chansons den Mythos der Diva auf die Bühne: In knappen, oft widersprüchlichen und sich ergänzenden Dialogen.
Eine Hommage an Hildegard Knef
Hildegard Knef wächst in Schöneberg auf. Das war 1926. Nationalsozialismus, der Krieg, Arbeitsdienst, evakuiert, ausgebombt, Hunger, Kriegsgefangenschaft, Theaterproben und Aufführungen im ersten notdürftig wiedereröffneten Theater.
Karriere auf Bühne und Leinwand, Hollywood, New York, sie ist internationaler Star. Hoch gelobt und schwer verrissen in ihrer deutschen Heimat. Trotz ihrer unterschiedlichen Karrieren und dem jahrelangen Leben aus dem Koffer, kehrt sie immer wieder in ihre Stadt zurück: Für immer miteinander verbunden. Berlin und die Knef. „Meine Arbeit soll mein Mythos sein“, sagt sie in einem Interview über sich, auf die Problematik des allzu Privaten in ihrer Außenwirkung angesprochen. Was macht die Wirkung dieser vielseitig talentierten Künstlerin über ihren Tod hinaus so besonders? Ihre Direktheit, ihre scharfe Beobachtungsgabe, die Zerrissenheit und Melancholie, ihre Eifersucht ebenso wie ihr Rebellentum, ihre Zivilcourage als Frau, Künstlerin und Person des öffentlichen Lebens - „Bin ich knef?“ ließe sich selbstredend mit Nein beantworten. Und doch…
Das Programm „Bin ich knef?“ entstand auch in Zusammenarbeit und Gesprächen mit Petra Roek, Autorin der Knef-Biografie „Fragt nicht warum“, erschienen 2009.
Ila Raven bringt mit ihrem Pianisten Frank Augustin neben zahlreichen Knef-Chansons den Mythos der Diva auf die Bühne: In knappen, oft widersprüchlichen und sich ergänzenden Dialogen.
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