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Andrea Ummenberger - Nietzsche
Zum Stück "Nietzsche":
Nietzsche
Solotheaterabend mit Andrea Ummenberger, Autor: Alexander Widner (S. Fischer Verlage)
Nietzsche, kennt man einfach...
Nietzsche
Solotheaterabend mit Andrea Ummenberger, Autor: Alexander Widner (S. Fischer Verlage)
Nietzsche, kennt man einfach...
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20
Mar
20:00 Uhr
Stadtmuseum Christian Wolff Haus Halle - Halle
Andrea Ummenberger - Nietzsche
21
Mar
20:00 Uhr
Stadtmuseum Christian Wolff Haus Halle - Halle
Andrea Ummenberger - Nietzsche
10
Apr
20:00 Uhr
Stadtmuseum Christian Wolff Haus Halle - Halle
Andrea Ummenberger - Nietzsche
19
Apr
16:00 Uhr
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Andrea Ummenberger - Nietzsche
25
Apr
20:00 Uhr
Stadtmuseum Christian Wolff Haus Halle - Halle
Andrea Ummenberger - Nietzsche
30
May
20:00 Uhr
Stadtmuseum Christian Wolff Haus Halle - Halle
Andrea Ummenberger - Nietzsche
Zum Stück "Nietzsche":
Nietzsche
Solotheaterabend mit Andrea Ummenberger, Autor: Alexander Widner (S. Fischer Verlage)
Nietzsche, kennt man einfach! Ein Name wie ein Donnerschlag. Vertraut und fremd zugleich. Oft zitiert, streitbar, selten wirklich gelesen. Kaum ein Denker ist so wirkmächtig, so unbequem und zugleich so hartnäckig missverstanden wie Friedrich Nietzsche (1844–1900).
Geboren in Röcken in Sachsen-Anhalt, als Sohn eines lutherischen Pfarrers, galt Nietzsche früh als Ausnahmetalent. Geformt unter anderem an der Landesschule Pforta und mit nur 24 Jahren Professor in Basel, kehrte er der akademischen Welt aus gesundheitlichen Gründen 1879 den Rücken. Er wurde freier Schriftsteller, rastloser Wanderer und radikaler Kritiker seiner Zeit.
Philosophie, Literatur und Kulturkritik verschmelzen bei ihm zu einer Sprache voller Schärfe, Ironie und Lust an der Provokation. „Übermensch“, „Wille zur Macht“, „Gott ist tot“ – Schlagworte, die bis heute kursieren und doch selten verstanden werden. Gemeint war keine Pose, sondern eine Diagnose: eine Welt, die ihre Gewissheiten und Orientierung verloren hat. Was bleibt? Und was macht der Mensch daraus – mit seiner Freiheit?
Auch das vielfach zitierte „Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!“ aus "Also sprach Zarathustra" gehört dazu: weniger Handlungsanweisung als bewusst schockierende Zuspitzung. Für wen soll die Peitsche sein? Das Theaterstück "Nietzsche oder Das deutsche Elend" von Alexander Widner (S. Fischer Verlage), als Solotheaterabend von Andrea Ummenberger überarbeitet, nimmt das Publikum mit, auf eine Begegnung mit einem Philosophen, der nicht erklärt, sondern Fragen stellt, die bis heute nachhallen und dessen Gedanken nichts von ihrer Sprengkraft verloren haben.
Der Abend möchte Nietzsche erfahrbar machen. Seine Zweifel, seine Radikalität, seine gefährliche Schönheit. Ein Abend für Neugierige, Zweifelnde, Widersprechende. Denn Nietzsche kennt man nicht einfach. Man begegnet ihm.
Zitate und Schlagwörter zu Nietzsche:
Wille zur Macht
Übermensch
„Gott ist tot“
Umwertung aller Werte
„Wie man wird, was man ist.“
„Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.“
„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“
„Der Mensch ist etwas, das überwunden werden soll.“
„Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht.“
Nietzsche
Solotheaterabend mit Andrea Ummenberger, Autor: Alexander Widner (S. Fischer Verlage)
Nietzsche, kennt man einfach! Ein Name wie ein Donnerschlag. Vertraut und fremd zugleich. Oft zitiert, streitbar, selten wirklich gelesen. Kaum ein Denker ist so wirkmächtig, so unbequem und zugleich so hartnäckig missverstanden wie Friedrich Nietzsche (1844–1900).
Geboren in Röcken in Sachsen-Anhalt, als Sohn eines lutherischen Pfarrers, galt Nietzsche früh als Ausnahmetalent. Geformt unter anderem an der Landesschule Pforta und mit nur 24 Jahren Professor in Basel, kehrte er der akademischen Welt aus gesundheitlichen Gründen 1879 den Rücken. Er wurde freier Schriftsteller, rastloser Wanderer und radikaler Kritiker seiner Zeit.
Philosophie, Literatur und Kulturkritik verschmelzen bei ihm zu einer Sprache voller Schärfe, Ironie und Lust an der Provokation. „Übermensch“, „Wille zur Macht“, „Gott ist tot“ – Schlagworte, die bis heute kursieren und doch selten verstanden werden. Gemeint war keine Pose, sondern eine Diagnose: eine Welt, die ihre Gewissheiten und Orientierung verloren hat. Was bleibt? Und was macht der Mensch daraus – mit seiner Freiheit?
Auch das vielfach zitierte „Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht!“ aus "Also sprach Zarathustra" gehört dazu: weniger Handlungsanweisung als bewusst schockierende Zuspitzung. Für wen soll die Peitsche sein? Das Theaterstück "Nietzsche oder Das deutsche Elend" von Alexander Widner (S. Fischer Verlage), als Solotheaterabend von Andrea Ummenberger überarbeitet, nimmt das Publikum mit, auf eine Begegnung mit einem Philosophen, der nicht erklärt, sondern Fragen stellt, die bis heute nachhallen und dessen Gedanken nichts von ihrer Sprengkraft verloren haben.
Der Abend möchte Nietzsche erfahrbar machen. Seine Zweifel, seine Radikalität, seine gefährliche Schönheit. Ein Abend für Neugierige, Zweifelnde, Widersprechende. Denn Nietzsche kennt man nicht einfach. Man begegnet ihm.
Zitate und Schlagwörter zu Nietzsche:
Wille zur Macht
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„Gott ist tot“
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„Wie man wird, was man ist.“
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„Der Mensch ist etwas, das überwunden werden soll.“
„Du gehst zu Frauen? Vergiss die Peitsche nicht.“
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