Robert Gromotka & Jonas Hain
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Was bleibt, wenn die Musik verklungen ist? Vielleicht ein Gefühl, das nachhallt – wie nach einem Gespräch, das mehr Fragen stellt als Antworten gibt. Die Musik fragt: Was liegt zwischen uns? Was trennt uns – und was verbindet uns? Auf der Bühne begegnen sich Klavier (Hain/Gromotka), Cello (Felicitas Conrad) und Violine Gabriele Kienast (Violine).Jonas Hain aus München bewegte sich früh zwischen elektronischen Beats und klassischer Melancholie. Von den Clubs führte sein Weg zur Klangwelt des Klaviers. Mit „Solopiano“ und „Weißes Rauschen“ schuf er fragile Musik, die sich an Chopin und Satie anlehnt.
Robert Gromotka aus Berlin kommt aus einer anderen musikalischen Welt: Querflöte, Kontrabass, Bands, Filmmusik. Seine Werke sind reduziert, melodisch, klar – wie bei Glass oder Pärt.
Nach dem Konzert im Berliner Colosseum vergangenen Herbst, so berichten Besucher, hatten viele Tränen in den Augen – nicht, weil die Musik traurig war, sondern weil sie etwas berührte, das selten geworden ist: die Erfahrung, im Klang einem anderen Menschen wirklich zu begegnen.
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